Geldanlage und Vermögensaufbau

Das böse Wort der Rezession

Vermögensaufbau Podcast

Was ist eine Rezession? Wir erinnern uns an die Definition einer Rezession aus dem Beitrag über das Gespenst der Inflation. Demnach sprechen wir von einer Rezession, wenn die Wirtschaft in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen nicht wächst oder gar ein Rückgang zu verzeichnen ist.

Ich sprach ebenfalls davon, dass eine Rezession die Folge von hoher Inflation sein kann. Im Oktober 2022 lag die Inflation in Deutschland bei 10,4%, was nochmal eine Erhöhung zum September und die höchste Inflation in Deutschland seit dem Jahr 1951 war. Und da mag sich mancher nun die Frage stellen, ob Deutschland eine Rezession droht.

Das werde ich in dieser Ausgabe vertiefen. Also ich werde die Frage beleuchten, warum es Rezessionen überhaupt gibt und wie die Lage im Winter 2022 in Deutschland ist. Und ich werde darlegen, was eine Rezession für Dich als Verbraucher, als Anleger bedeutet und was Du tun kannst.

Hier geht es zum Podcast:

Bei einer Rezession, da schrumpft die Wirtschaft. Wie aber entsteht eine Rezession?

Wie bereits in Ausgabe über Bärenmarkt und Börsenbeben erläutert, entwickelt sich die Wirtschaft in Zyklen.

Im Aufschwung wächst die Wirtschaft, Unternehmen erhalten mehr Aufträge, sie erzielen mehr Einnahmen. Davon profitieren dann auch wir – als Arbeitnehmer durch steigende Löhne und als Anleger durch steigende Aktienkurse. Da freuen wir uns.

Es ist aber ebenso normal, dass die Wirtschaft mal zurückgeht. Das war zum Beispiel Anfang der 90er Jahre so, als der zumindest in Westdeutschland erlebte Boom der deutschen Einheit zu Ende ging. Oder nach den Anschlägen vom 11. September 2001, da gab es einen internationalen Einbruch der Konjunktur, den die stark exportlastige deutsche Wirtschaft besonders schmerzhaft spürte.

Also diese Wirtschaftsrückgänge geschehen immer wieder. Die sind im Prinzip nichts Neues. Sie stellen uns aber vor wirtschaftliche Herausforderungen.

Eine Rezession kündigt sich oft an, indem die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen zurückgeht. Das betrifft einerseits Unternehmen, deren Auftragsbücher nicht mehr so prall gefüllt sind, aber auch wir als Verbraucher halten uns beim Konsum zurück. Und in der Folge verschlechtert sich die Wirtschaftsleistung.

Die Gründe für eine Rezession, die können vielfältig sein, z.B. strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft. Ein Beispiel wären Auswirkungen der Energiewende, wie höhere Energiepreisen oder ein Umbau der Automobilwirtschaft hin zur E-Mobilität. Es kann aber auch externe Schocks geben, Pandemien, Naturkatastrophen oder politische Konflikte und Kriege.

Unternehmen haben dann möglicherweise nicht die Mittel, um Investitionen anzuschieben, vielleicht weil die Nachfrage zurückgeht oder weil ihre Produktionskosten steigen. Und dann sehen sie sich vielleicht gezwungen, Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken oder ganz zu entlassen.

Vielleicht gibt es zusätzlich noch eine hohe Inflation, was die Situation für die Menschen bei stagnierenden Löhnen zusätzlich erschwert. Selbstständige oder Kleinunternehmer können in dieser Situation besonders gekniffen sein, weil sie weniger gut abgesichert sind.

Und das kann dann ein Teufelskreis sein. Der Arbeitsmarkt gerät unter Druck, private Haushalte verlieren an Einkommen, entsprechend halten sie sich beim Konsum zurück, was sich wiederum negativ auf die Konjunktur auswirkt.

Wenn es dann zusätzlich eine hohe Inflation gibt, dann könnte man vielleicht denken, dass Verbraucher ihr Geld ausgeben, bevor es weniger wert ist. Doch wahrscheinlich werden sie ihre Ausgaben drosseln, z.B. aus Angst gestiegene Energiekosten nicht mehr stemmen zu können.

Sie sparen, wo sie können.

Wie ist die Situation im Winter 2022 in Deutschland?

Das Jahr 2022 war bzw. ist geprägt von großer Unsicherheit – Krieg in der Ukraine, Energieunsicherheit und hohe Energiepreise und die Corona-Pandemie wird uns womöglich einen weiteren Winter beschäftigen.

Diese Unsicherheit, diese Verwerfungen nahmen im Herbst 2022 immer mehr Ökonomen zum Anlass, ihre Wirtschaftsprognosen nach unten zu schrauben. Und es wurden immer mehr Stimmen laut, die fragten, ob Deutschland eine Rezession droht oder ob wir uns vielleicht sogar inmitten einer Rezession befinden.

Im September 2022 da erschien das Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute. Und die Ökonomen prognostizierten, dass die deutsche Wirtschaftsleistung vom dritten Quartal 2022 bis mindestens zum ersten Quartal 2023 schrumpfen würde. Damit hätten wir uns definitionsgemäß bereits im September in einer Rezession befunden.

Im Oktober, also zum Beginn des vierten Quartals, wurde dann für das dritte Quartal ein Wachstum von 0,3% gemeldet. Damit wären wir zumindest bis einschließlich September noch nicht in einer Rezession.

Also wie so oft ist die Wirtschaft komplex. Immerhin waren das die führenden Ökonomen, die mit ihrer Prognose noch im September daneben lagen, wenn auch nur knapp.

Die Vermessung der Wirtschaft ist nicht trivial. Eine Rezession lässt sich nur schwer vorhersagen.

Aber anders betrachtet: wenn sich die führenden Ökonomen im September zu dieser Aussage haben hinreißen lassen, dann besteht zumindest eine nicht unrealistische Möglichkeit, dass wir alsbald eine Rezession haben. Die Zeiten sind turbulent. Wir wissen heute nicht, wie sich die Welt in den nächsten Monaten entwickelt.

Zudem ist die Situation im Winter 2022 etwas ungewöhnlich. Die Nachfrage ist nämlich weiterhin vergleichsweise hoch. Wir sehen aber eine Angebotsknappheit durch zum Beispiel gestörte Lieferketten.

Und dann kann es auch zu Stagflation kommen. Der Begriff setzt sich zusammen aus Stagnation, also eine Wachstumsflaute der Wirtschaft bei gleichzeitiger Inflation. Also zusätzlich zur hohen Inflation kommt dann noch eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums und möglicherweise eine höhere Arbeitslosigkeit. Und eine Stagflation könnte es der Politik und den Notenbanken zusätzlich erschweren, effektiv gegenzusteuern.

Wie bereits im Beitrag über Investieren in Zeiten hoher Inflation erläutert, wäre bei hoher Inflation ein bewährtes Mittel, die Zinsen zu erhöhen, um so die Nachfrage zu senken. Bei einer Stagflation besteht aber eine erhöhte Gefahr, dass durch eine Zinserhöhung die Wirtschaft regelrecht abgewürgt wird.

Was sind die Auswirkungen einer Rezession, denen Du als Verbraucher begegnen musst?

Eine Rezession, die kann geringer oder stärker ausfallen und entsprechend unterschiedlich können die Auswirkungen sein.

Es gibt Berufsgruppen, die im Fall der Fälle eher weniger von einem Verlust des Arbeitsplatzes bedroht sind. Aber wenn es zu Kurzarbeit oder Entlassungen kommt, dann kann das einen direkten Effekt auf Löhne und auch auf die Stimmung im Land haben. Also selbst wenn Du nicht direkt betroffen sein solltest, wirst Du wahrscheinlich trotzdem mehr auf Deine Ausgaben achten bzw. Man kann das auch umdrehen:

In einer Rezession ist es wohl ratsam, dass man seine Ausgaben besonders im Griff hat, zum Beispiel mit dem im ersten Beitrag beschriebenen Haushaltsbuch.

Und neben den alltäglichen, den absehbaren fixen wie variablen Ausgaben kann es sinnvoll sein, nochmal vermehrt über den möglichen eigenen kurzfristigen Finanzbedarf nachzudenken.

Bei einer Rezession können Deine Einnahmen sinken. Und wenn es zusätzlich eine hohe Inflation gibt, können gleichzeitig Deine Ausgaben steigen. Also es kann sein, dass unvorhergesehene Ausgaben wie eine kaputte Waschmaschine oder ein gestohlenes Fahrrad in einer Rezession für Dich besonders schwer zu stemmen sind.

Stell Dir die Frage: wie hoch sollte Dein Notgroschen, Deine Reserve sein, mit der Du unvorgesehene Ausgaben tätigst.

In der Ausgabe über das Gespenst der Inflation habe ich bereits ein paar Verbraucherhinweise gegeben. Das Thema könntest Du mit Beginn der kalten Jahreszeit und vor dem Hintergrund steigender Heizkosten auch vertiefen, z.B. mit den Energiespartipps der Verbraucherzentralen.

Also unterm Strich kann man sagen: Hab’ Deine Kosten im Griff und sei vorbereitet. Aber insgesamt hast Du als Privatperson bei einer Rezession nicht viel Hebel.

Nach der reinen Lehre würde der Staat in einer Rezession versuchen, die Wirtschaft und die Bürger zu entlasten. Also zum Beispiel indem er Steuern senkt oder indem er versucht, den Arbeitsmarkt anzukurbeln.

Aber wir sehen aktuell auch, dass der Staat enorme Schulden aufnimmt für Dinge wie den Umbau bzw. die Absicherung der Energieversorgung für den Winter, Enlastungspakete für Bürger, die Erhöhung der Verteidigungsausgaben und und und.  Das alles will natürlich auch finanziert werden. Und da ist es durchaus möglich, dass Du dafür an anderer Stelle belastet wirst. Dann diskutiert das Land über Steuererhöhungen. Dann kursieren vielleicht blumige Namen wie Energiesoli, was letztlich nichts anderes ist als eine Steuererhöhung. Oder es heißt, dass man jetzt eine Steuererhöhung für Besserverdienende benötigt, einen Kraftakt der Solidarität. Die starken Schultern müssen jetzt mehr tragen. Nur wenn man bedenkt, mit welchem Nettogehalt man steuerlich betrachtet in Deutschland bereits als besserverdienend gilt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass solche Belastungen breite Teile der Bevölkerung treffen und zuvor auf den Weg gebrachte Entlastungspakete unterm Strich etwas verpuffen.

Zudem zahlen wir durch die hohe Inflation und entsprechend höhere Verbraucherpreise schon jetzt deutlich höhere Mehrwertsteuern. Also streng genommen, ist die Steuererhöhung in absoluten Zahlen bereits da.

Wie wirkt sich eine Rezession auf die Börse aus und was bedeutet das für Dich als Anlegerin, als Anleger?

Also wie auch die Bürger sind Unternehmen und somit die Börse als Marktplatz für Unternehmen von einem Rückgang der Konjunktur betroffen. Auch hier kann es ein ungutes Zusammenspiel mit der Inflation geben. Durch eine hohe Inflation sinkt die Kaufkraft, die Konsumbereitschaft sinkt, es werden weniger Waren gekauft. Gleichzeitig steigen die Produktionskosten und die Produktionsfähigkeit der Industrie sinkt.

In einer Rezession müssen Unternehmen diese Belastungen managen und sie machen potenziell weniger Gewinn. Das kann dann die Börsenkurse drücken. Nun gibt es Unternehmen bzw. Aktien, die sich erfahrungsgemäß in einer Rezession besser schlagen. Das können zum Beispiel defensive Branchen sein wie Energieversorger oder Pharmaunternehmen, oder auch Unternehmen, die Dinge des täglichen Bedarfs herstellen. Die Überlegung dabei ist: Wenn die wirtschaftliche Lage schwierig ist, dann werden möglicherweise Investitionen in z.B. Immobilien oder in ein neues Auto zurückgehen, was dann Automobilhersteller oder auch Banken, die Immobilien finanzieren, belasten könnte. Umgekehrt werden wir wohl den Kauf von Klopapier oder Seife nicht über Nacht einstellen.

Man könnte ebenfalls der Meinung sein, dass Energieaktien attraktiv sind, wenn die Energiekosten durch die Decke gehen. Aber wie so oft in diesem Podcast: Solche Entscheidungen, also für oder gegen das Invest in bestimmte Einzelaktien, solche Entscheidungen verlangen mehr als eine nur oberflächliche Einschätzung. Da musst Du dann tief reingehen und das Unternehmen in seiner individuellen Situation wirklich gut verstehen, was einerseits aufwändig ist und Dir als Laie auch schwer fallen könnte.

Wenn es zu einer stärkeren Rezession kommt, dann können die Aktienkurse ordentlich unter die Räder geraten. Dann Du wirst ob der Turbulenzen vielleicht nervös, denkst möglicherweise gar an einen Ausverkauf Deines Depots. Falls dem so ist, solltest Du die Ausgabe über Bärenmarkt und Börsenbeben nochmal lesen bzw. hören. Die Wirtschaft entwickelt sich in Zyklen, dazu gehört auch eine Rezession, die sollte Dich nicht um den Schlaf bringen.

Oder wie der Börsen-Altmeister André Kostolany etwas augenzwinkernd sagte:

Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.

Also anders ausgedrückt: wenn Du einen langfristigen Zeithorizont und ein breitgestreutes Portfolio hast, dann kannst Du eine Rezession auch aussitzen. Und das wäre in der Regel besser, als zu versuchen kurzfristig oder aktionistisch dem Treiben entgegenzuwirken und vielleicht sogar bei einem Ausverkauf mitzumachen.

Vielleicht bringt Dich die Rezession auch gar nicht aus der Ruhe, sondern Du bist optimistisch, angriffslustig. Vielleicht denkst Du Dir in Anlehnung an Winston Churchill: großartig, never waste a good crisis, da locken jetzt Einstiegspreise.

Ja, das ist durchaus möglich. Da bin ich wieder bei dem zuvor genannten Punkt: Das braucht dann eine mehr als nur oberflächliche Analyse. Da musst Du Dich tiefer mit dem Unternehmen und der individuellen Situation befassen, um das wirklich einschätzen zu können.

Was würde ich als Anleger tun?

Wie der ganze Podcast bzw. Newsletter: keine Anlageberatung, nur meine persönliche Meinung.

Für Hörerinnen und Hörer der vorigen Ausgaben dieses Podcasts ist das vermutlich wenig überraschend: Ich würde auch in einer Rezession weitermachen wie bisher. Ich habe einen langen Zeithorizont, also bleibe ich investiert und werde im Rahmen meines mir auferlegten Sparplans kontinuierlich nachkaufen. Ich weiß nicht, wie sich die Börsen in den nächsten Monaten entwickeln und ob die Rezession nun wirklich kommt, also mit Betrachtung Ende 2022, Zeitpunkt der Aufnahme.

Abschließend lässt sich sagen, vielleicht ist die Rezession schon da, vielleicht auch nicht.

Es kann auch sein, dass uns eine Rezession bevorsteht. Ob dem so ist bzw. mit welcher Wahrscheinlichkeit und wie heftig diese ausfiele, das kann ich nicht beurteilen.

Als Verbraucher kannst Du versuchen, Dich im Rahmen Deiner Möglichkeiten darauf vorzubereiten. Du kannst aber insgesamt eher wenig machen.

Als Anleger kannst Du Dich an das Investieren in Zeiten hoher Inflation erinnern. Da habe ich bereits erläutert, wie sich eine Rezession auf Unternehmen auswirken kann. Dass schwächere Unternehmen eine Rezession vielleicht nicht überstehen, während gute Unternehmen auch als Gewinner aus einer Rezession hervorgehen können.

Der Investor Vitaliy Katsenelson, der vergleicht Rezessionen mit Waldbränden. Kleine Waldbrände sind gesund für den Wald. Totholz und kleineres Geäst werden verbrannt und liefern dem Wald wertvolle Nährstoffe. Wenn ein Waldbrand aber länger unterdrückt wird, vielleicht mit den besten Absichten, dann sammelt sich viel totes Holz und Gestrüpp an. Und wenn dann doch ein Feuer ausbricht, dann lodert es gewaltig und schadet dem ganzen Wald.

Ähnlich in der Wirtschaft: In der Corona-Krise wurde manches Unternehmen gerettet. Das mag wie auch der unterdrückte Waldbrand in bester Absicht geschehen sein – aber vielleicht hatte manches dieser Unternehmen grundsätzliche Probleme, die überhaupt nichts mit der Pandemie zu tun hatten. Dann haben wir Steuermittel unnütz aufgewendet, die an anderer Stelle fehlen, vielleicht haben wir auch eigentlich gesunden Unternehmen geschadet.

In einer kommenden Rezession könnte manches Unternehmen getroffen werden. Vielleicht ist es besser, es dann auch geschehen zu lassen, statt mit viel Steuergeld zu intervenieren und die Probleme nur aufzuschieben.

Staatshilfen sind in solchen Zeiten eine zweischneidige Sache. Sie können sinnvoll sein, um ein Untenrehmen kurzfristig zu stützen, zum Beispiel ein Darlehen, das einer eigentlichen gesunden Firma gewährt wird. Sie können aber auch ein Fass ohne Boden sein, wenn ein Unternehmen grundsätzliche Probleme hat.

Du weißt nicht, was die Zukunft bringt. Aber in der Vergangenheit war jede Krise auch mal zu Ende und der Markt ist zu neuen Höhen geklettert. Sei geduldig und versuche eine gewisse Gelassenheit zu entwickeln. Die Welt mag verrückt spielen, der Markt sich irrational entwickeln. Das kannst Du nicht beeinflussen. Das einzige, was Du kontrollieren kannst, ist Deine Strategie und Dein Verhalten. Als Anleger mit einem langfristigen Zeithorizont und einem breitgestreuten Portfolio, kannst Du meiner Meinung nach entspannt auf eine mögliche Rezession blicken.

Das Titelbild habe ich auf Zypern fotografiert.

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