Geldanlage und Vermögensaufbau

Wie der Herdentrieb uns als Verbraucher und Investoren beeinflusst

Vermögensaufbau Podcast

Der Herdentrieb oder auch Herdenverhalten bezeichnet ein psychologisches Phänomen, wobei Menschen vor allem deswegen etwas tun oder denken, weil andere es tun – unabhängig von ihren eigenen Überzeugungen, die sie vielleicht einfach ignorieren oder sonstwie wegblenden. 

Also das Verhalten oder die Denkweise einer Gruppe von Menschen oder von der Mehrheit wird blind oder zumindest wenig reflektiert übernommen. Dieses Verhalten können wir auch in unserem Konsumverhalten oder beim Investieren sehen.

In diesem Beitrag geht es darum, wie uns der Herdentrieb als Investoren aber auch als Konsumenten beeinflusst, wo er vielleicht hilfreich ist, aber wie er uns auch schaden kann und mit welchen Taktiken Du den negativen Folgen des Herdentriebs ein Schnippchen schlagen kannst.


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Der Herdentrieb lässt sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen beobachten

Bei politischen Bewegungen, bei Mode-Trends, Sportveranstaltungen und auch bei Aufständen oder wenn ein gewalttätiger Mob wütet. In solchen Situationen entwickeln Individuen eine Meinung auf Basis dessen, was andere denken und eben nicht auf Basis einer kritischen Hinterfragung der Tatsachen, die für eine gute und unabhängige Entscheidungsbildung unabdingbar wäre. 

Dabei muss die Herde gar nicht die Mehrheit der Menschen sein. Das kann auch bspw. eine gesellschaftliche Minderheit sein, eine Gruppe, mit der ich mich identifiziere. 

Ein Beispiel der jüngeren Vergangenheit wären bspw. Reichsbürger. Deren Anhänger lassen nur die Meinung ihrer Herde gelten. Und auch wenn sie absolut gesehen in der Minderheit sind, ist aus ihrer Sicht einzig die Meinung ihrer Gruppe richtig.

Wir glauben gerne, dass wir unabhängig und selbstbestimmt in unserem Denken sind, dass wir uns selbst eine Meinung bilden und uns nicht beeinflussen lassen. Aber wir sind darauf konditioniert, das Verhalten anderer Menschen zu spiegeln und der Herde zu folgen. Und wir denken, dass die populäre Sicht oder Entscheidung die richtige ist.

Der Herdentrieb lässt sich häufig in der Tierwelt beobachten

Wenn zum Beispiel eine Gruppe Gazellen einer potenziellen Gefahr gegenübersteht, vielleicht weil sich ein Löwe anschleicht, dann werden die Gazellen im Gleichschritt vor der Gefahr flüchten. Die Herde setzt sich in Bewegung, wobei das einzelne Tier die Gefahr, den sich anschleichenden Löwen, möglicherweise gar nicht erkennt, sondern auf die Aktion der anderen Tiere reagiert und ebenfalls losläuft. 

 Also Herdenverhalten ist in der Natur eigentlich eine äußerst nützliche Sache. Man erzielt Vorteile oder entgeht einer Gefahr, auch wenn diese nicht direkt wahrgenommen wird.

Aber auch in der Tierwelt gibt es Situationen, bei denen die Mehrheit eben nicht immer richtig liegt. Ein Beispiel sind Ameisen. Die sind eigentlich ein Paradebeispiel dafür, was in einer Gruppe gemeinsam Unfassbares geleistet werden kann. Ameisen sind darauf programmiert den Pheromonen zu folgen, also sie laufen der Duftstoff-Linie hinterher. Und manchmal passiert es, da wird aus dieser Linie ein Kreis. Der kann auch einen Durchmesser von mehreren hundert Metern haben und die Ameisen realisieren nicht, dass sie im Kreis laufen. Und dann laufen sie tagelang im Kreis, bis sie schließlich sterben.

Trotz dieses Negativbeispiels gibt es viele Situationen, in denen es naheliegend ist, der Mehrheit zu folgen.

Es hat seinen Grund, dass auch wir Menschen auf Herdenverhalten programmiert sind

Ein Beispiel: Du bist in einer Dir unbekannten Stadt und auf der Suche nach einem Restaurant, in dem Du zu Abend essen kannst. Während Du so durch die Straßen schlenderst, siehst Du auf einmal zwei Restaurants, die sich optisch, von der Speisekarte und vom Preisgefüge nicht wirklich unterscheiden. 

Allerdings ist das eine Lokal sehr gut besucht, während das andere hauptsächlich leere Tisch aufweist. Dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du Dich ebenfalls für das bereits gut besuchte Restaurant entscheidest.

Vielleicht leitest Du aus der hohen Auslastung für Dich ab, dass das Essen dort besser ist. Das kann so sein, muss es aber nicht. Vielleicht handelt es sich bei der Mehrzahl der Gäste um eine geschlossene Gruppe, die eher zufällig in diesem Restaurant gelandet ist. Oder es gibt eine Rabattaktion und viele der Gäste lösen einen Gutschein ein. 

Den genauen Grund, warum das Restaurant gut gefüllt ist, kennst Du nicht. Unterm Strich fußt Deine Entscheidung, in dieses Lokal zu gehen, vornehmlich auf den Entscheidungen Dritter. Das ist auch gar nicht dumm. Und selbst wenn Du falsch liegst und das Restaurant entpuppt sich als Reinfall, dann ist der Schaden für Dich auch eher überschaubar. 

Wenn Du allerdings bei Investitionsentscheidungen ähnlich vorgehst, sieht die Sache schon anders aus. Da kann Dir der Herdentrieb böse auf die Füße fallen, da er irrationales Verhalten fördert, das in starken Kursbewegungen oder in hohen Verlusten münden kann.

Warum verfallen wir dem Herdentrieb?

Warum vermeiden wir kritisches Denken und übernehmen das Denken oder das Verhalten anderer?

Je mehr eine Idee an Popularität gewinnt oder ein Verhalten sich ausbreitet, desto eher neigen wir dazu, sie bzw. es zu übernehmen.

Das tun wir einerseits aus Effizienzgründen. Unser Gehirn sucht nach Abkürzungen, sogenannte Heuristiken oder auch Entscheidungsregeln. Und der Herdentrieb ist eine Heuristik, mit der wir schnell und einfach eine Entscheidung treffen können. 

Das kritische Denken, das analytische Auseinandersetzen mit einem Sachverhalt ist aufwendig. Mit dem Herdentrieb nehmen wir eine Abkürzung, in der vielleicht richtigen, vielleicht auch falschen Annahme, dass die Mehrheit mit ihrer Entscheidung richtig liegt. Also wir sparen uns den langwierigen Prozess des Abwägens und Auswertens und verlassen uns auf das Verhalten anderer Menschen. 

Und als Messgröße für die Richtigkeit dieser Entscheidung nehmen wir ihre Popularität: Wenn die Mehrheit so agiert, dann wird es schon richtig sein. Das kann auch richtig sein. 

Wenn Du ein neues Buch kaufst und das trägt das Label Bestseller, dann kann das ein Indiz für Dich sein, dass das ein lesenswertes Buch ist. 

Viele Menschen haben das Buch gekauft und vermutlich ist ein guter Teil der Verkäufe auch dadurch zu erklären, dass das Buch von Lesern für gut befunden und im Freundeskreis empfohlen wurde. Also anstatt die für die Kaufentscheidung notwendigen Informationen aufwendig selbst zu recherchieren, überlässt du diese Arbeit anderen Kunden und verlässt dich auf ihr Urteil.

Das birgt halt auch die Gefahr von Manipulation. Bei einem Buch ist das eher nicht so schlimm, aber vielleicht wird eine Waschmaschine vom Handel als “besonders beliebt” klassifiziert und Du lässt Dich davon leiten, verlässt Dich auf diese Information und beschäftigst Dich insgesamt eher wenig mit dem Produkt, das vielleicht einen besonders hohen Energieverbrauch hat oder in unabhängigen Tests durch irgendwelche Macken negativ auffällt.

Es kann ebenso sein, dass Du ein Produkt kaufst, weil es populär ist und jeder hat. Aber vielleicht brauchst Du es nicht, vielleicht kannst Du es Dir eigentlich nicht leisten oder vielleicht willst Du es noch nicht einmal wirklich. Das kann man öfters bei sogenanntem Prestigekonsum beobachten, mit dem Menschen ihren vermeintlichen sozialen Status unterstreichen möchten.

Wir haben auch das Bedürfnis zu den Gewinnern zu gehören

Also wir sind vielleicht gar nicht der Überzeugung, dass es sich um die richtige Entscheidung oder Meinung handelt, aber wir wollen nicht alleine dastehen und gegen den Strom schwimmen oder auch etwas verpassen, Stichwort FOMO. 

Wir suchen nach Führung, nach Vorbildern. Das Verhalten der Mehrheit kann uns diese Führung geben, weil wir meinen, dass die Mehrheit mit ihrer Entscheidung richtig liegt. Vielleicht folgt eine Gruppe auch einer schillernden Führungspersönlichkeit, einem Guru – auch das können wir an der Börse öfters beobachten, wie Du im Beitrag über Autoritätsgläubigkeit noch einmal nachlesen kannst. 

Wir bleiben an der Börse

Dort lässt sich beobachten, dass der Herdentrieb Marktturbulenzen wie Preisblasen und Crashes provoziert. Wenn Investoren Angst haben, etwas zu verpassen und sie investieren, weil scheinbar alle es auch machen, dann ist das gefährlich.

Nehmen wir an, dass der Kurs einer Aktie steigt. Im Bekanntenkreis und in Social Media wird intensiv über das Wertpapier gesprochen. Es wird darüber spekuliert, welche positive Entwicklung das noch nehmen kann. 

Parallel fährt die Börsenberichterstattung hoch und fokussiert den ach so charismatischen Gründer des Unternehmens, oder das besonders revolutionäre Produkt oder Geschäftsmodell, das die Welt in der wir leben nachhaltig verändern wird.  

Und der Kurs steigt weiter. Und weil er steigt, fühlen sich mehr und Investoren motiviert mitzumachen und sie kaufen die Aktie ebenfalls. Das kann sich dann in einen Kaufrausch hochschaukeln. Die Preise werden durch die Spekulation getrieben, dass sie weiter steigen werden. 

Also man sieht einen positiven Feedback-Loop: Steigende Preise führen zu steigender Nachfrage.

Das muss dann nicht nur Herdentrieb sein. Da können weitere Faktoren einen Einfluss haben, zum Beispiel Verlustaversion, auch bekannt als FOMO, über die ich bereits im Beitrag über Verlustaversion geschrieben habe. 

Im Extrem kann dies zu Panikkäufen und zu einer Preisblase führen – die vergrößert sich immer weiter und auf einmal platzt sie ganz spektakulär und dann setzen Panikverkäufe ein. Dann rennt die Herde der Anleger in die entgegengesetzte Richtung, die Preise stürzen ab und viele Investoren erleben einen finanziellen Schaden.

Das konnte zum Beispiel bei der Dotcom-Blase Ende der 1990er Jahre beobachten werden

Da gab es zahlreiche Tech-Unternehmen, manche ohne veritables Geschäftsmodell. Die Anleger kauften und kauften, die Aktienkurse schossen immer weiter in die Höhe und plötzlich drehte sich die Stimmung und der Markt brach ebenso rasant ein, wie er zuvor geklettert ist. 

Ein weiteres Beispiel sind Meme-Aktien, das meint Aktien, die durch Social Media populär werden. Das konnten wir 2021 beobachten. Da wurden viele Aktien gekauft, weil Gurus, Influencer oder sonstige Menschen in den sozialen Medien angaben, ebendiese Aktien zu kaufen. Und das resultierte in oft sehr hohen Preisen, die dann im Jahr 2022 vielfach stark einbrachen. 

Was kannst Du tun, um nicht blind dem Herdentrieb zu verfallen?

Wie schaffst Du es, Dir selbst eine Meinung zu bilden und einen Sachverhalt auch dann kritisch zu hinterfragen, wenn die Mehrheit suggeriert, dass die richtige Entscheidung eindeutig ist?

Es ist schwierig, der Neigung zum Herdenverhalten komplett zu entsagen. Das musst Du auch nicht. Der Herdentrieb kann in manchen Situationen durchaus vernünftig sein. Du möchtest aber nicht deinen Verstand ausschalten. 

Du kannst dem unreflektieren Herdentrieb entgegenwirken, in dem Du Dir bewusst machst, dass Du Entscheidungen unabhängig treffen möchtest. Das schaffst Du zum Beispiel, indem Du den Entscheidungsprozess verlangsamst. Also du durchbrichst den Spannungsbogen und fällst wichtige Entscheidungen nicht unmittelbar, sondern Du nimmst Dir Zeit, schläfst erst einmal drüber. Dann hast Du die Möglichkeit, Dich eben nicht vom Impuls leiten zu lassen, sondern Dich eben kritisch mit dem Sachverhalt auseinanderzusetzen und Dir selbst eine Meinung zu bilden. 

Vielleicht siehst Du auch ein bestimmtes Herdenverhalten. Doch Dich beschleicht ein ungutes Gefühl bei der Sache und Du stimmst der Mehrheit eigentlich nicht zu. 

Sozialpsychologen bezeichnen das als pluralistische Ignoranz. Also die Mehrheit lehnt insgeheim etwas ab. Doch die einzelnen Personen gehen davon aus, dass nur sie abweichen, während die Mehrheit zustimmt. 

Das Individuum ist ratlos, sucht Orientierung in der Gruppe und es bildet sich eine Entscheidung oder ein Verhalten aus, dem einzelne Personen eigentlich nicht zustimmen. Und obwohl Du den Impuls hast, die Entscheidung anders zu treffen, ist das wegen dem Herdenverhalten nicht leicht. Da benötigst Du Disziplin.

Als Konsument kannst Du Dir vor einer Kaufentscheidung systematisch Fragen beantworten

Zum Beispiel: Lohnt sich der Rabatt, weswegen die Leute Schlange stehen wirklich? Brauche ich das Ding überhaupt? Kann ich es mir leisten? 

Du solltest auch versuchen, Entscheidungen in einer Umgebung zu treffen, in der Du Dich nicht durch anderere unter Druck gesetzt fühlst. Dann hast Du eine bessere Möglichkeit, Dich mit Optionen auseinanderzusetzen, die vielleicht nicht die Sichtweise der Mehrheit repräsentieren. 

Die Anfälligkeit für Herdendenken kann bereits ein Indikator sein, dass Du Dich nicht hinreichend mit einer Sache beschäftigt und Dir Deine eigene Meinung gebildet hast.

Sei Dir bewusst, warum Du dem Herdentrieb verfällst

Woody Allen hat gesagt:

“Ich möchte keinem Club angehören, der Typen wie mich aufnimmt.” 

Vielleicht hilft Dir dieser Spruch dabei, Dich humoristisch daran zu erinnern, nicht etwas zu denken oder zu tun, weil andere es vormachen. Sondern skeptisch zu sein, wenn sich Konsens unreflektiert breitmacht.

Und mit Blick auf die Börse und den langfristigen Vermögensaufbau helfen Dir passives Investieren und ein klares Regelwerk dabei, Deine Emotionen und mögliche Reaktionen auf das Verhalten anderer auszuschließen. Das funktioniert zum Beispiel mit einem Sparplan auf ETFs, wie im Beitrag über die ersten Schritte der Geldanlage beschrieben. 

Wenn Du vor einer Kaufentscheidung stehst oder überlegst, ein bestimmtes Investment zu tätigen, dann könntest bewusst versuchen drei Argumente zu finden, die dagegen sprechen. 

Das heißt nicht, dass Du das Investment dann nicht trotzdem tätigst. Aber Du hinterfragst Dich und lässt Gedanken und Aspekte in Deine Überlegungen einfließen, die Du zuvor vielleicht ignoriert hast. Und indem Du aktiv nach drei gegenläufigen Argumenten suchst, bist Du schon automatisch in einer kritischen Auseinandersetzung. 

Es gibt Investoren, die sich ganz bewusst von der Herde absetzen, mit einer sogenannten Contrarian Strategie

Das meint den Versuch, sich entgegen bestimmter Markttrends zu positionieren, um Profite zu erwirtschaften. 

Die Idee dabei ist, dass der Markt durch Angst und Gier zu Herdenverhalten neigt und die Wertpapiere somit regelmäßig überteuert gehandelt werden oder unterbewertet sind, was sich der Contrarian Investor zum Vorteil machen möchte. 

Das ist aber nicht ohne. Zum einen muss man wirklich gut seine Hausaufgaben machen, um solche Investmentmöglichkeiten zu finden. Gleichzeitig ist nicht verbrieft, wann diese Unter- oder Überbewertung ausgeglichen wird. Also auch wenn die Märkte langfristig den eigentlichen Wert eines Wertpapiers abbilden, lässt sich nicht sagen, wie lange das dauert. 

John Maynard Keynes hat hierzu gesagt:

„Die Märkte können länger irrational bleiben als Du zahlungsfähig bist.“

Es gibt Strategien, um sich den Herdentrieb bewusst zu machen und der Masse eben nicht blind zu folgen. 

Im Beitrag Bärenmarkt und Börsenbeben hatte ich die Losung von Warren Buffett erläutert:

„Sei gierig, wenn andere ängstlich sind und sei ängstlich, wenn andere gierig sind.“

Mit diesem Denken entkoppelt Buffett sich bewusst vom allgemeinen Konsens. Er kauft Aktien, wenn sich Panik breitmacht und die Kurse einbrechen und in der Euphorie, da bleibt er in Deckung. Und so schafft er es, sich und sein Handeln vom breiten Konsens unabhängig zu machen. 

Abschließend lässt sich über den Herdentrieb sagen

Herdenverhalten, also ein Mangel an individuell getätigten Entscheidungen, lässt sich oft beobachten. Das betrifft uns als Konsumenten wie auch als Investoren.

Du solltest niemals annehmen, dass etwas richtig ist, weil die Mehrheit es denkt oder tut. Stattdessen solltest Du Dich fragen, ob die Entscheidungen, die Du triffst, wirklich Deine sind. 

Der Herdentrieb kann Dir als Konsument helfen. Er kann aber auch dazu führen, dass Du manipuliert wirst. Dass Du nicht hinreichend über ein Produkt recherchierst. Dass Du überflüssige Anschaffungen tätigst. Oder dass Du Dich als Anlegerin oder Anleger von einem Hype emotional anstecken lässt und Entscheidungen tätigst, die Du möglicherweise später bereust oder die Deinen Finanzen schaden. 

Also sei Dir der mentalen Fallstricke des Herdentriebs bewusst, hinterfrage Deine Beweggründe und vermeide vorschnelles Handeln.

Das Foto habe ich auf Zypern aufgenommen.

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